Alle 40 Aktionen im Überblick


Du kannst Dir vorstellen, mich bei einer dieser Aktionen zu begleiten, dann schreib eine E-Mail mit dem Namen der Aktion im Betreff an thefirst40project@gmail.com. Ich melde mich auf alle Fälle und dann schauen wir, ob wir das zusammen hinbekommen. Im Übrigen eignen sich manche Aktionen nur für eine Begleitung, andere wiederum für Gruppen. Ich würde das dann immer spontan entscheiden und natürlich mit Euch absprechen. Außerdem ist die Liste noch nicht vollständig. Ab und an mal reinschauen lohnt also. Außerdem bekommt Ihr so mit, wie das Projekt läuft. Falls Ihr Ideen für gemeinsame Aktionen habt, dann schreibt mir eine Nachricht. Vielleicht schaffen sie es ja in die Liste und dann seid Ihr natürlich als Begleitung gesetzt.


1. Mountainbiken in den HArburger Bergen

Die Harburger Berge südlich von Hamburg sind der perfekte Ort für einen geilen MTB-Tag. Es gibt zig Trails zu erkunden und man kann sich schon ordentlich auspowern. Leider mache ich das viel zu selten. Am dank dieses Projekts sicher mindestens einmal – vielleicht ja mit Dir? Ich würde auch einen Kaffee hinterher in der Kärnter Hütte ausgeben. Oder noch viel besser: Wir packen alkoholfreies Weißbier und ein paar deftige Snacks ein, die wir im Kofferraum des St. Bergweh Teamautos genießen können, während wir fachsimpeln oder einfach in die Welt schauen.

 

Aktion umgesetzt mit: offen

Höhe der Spende: offen



2. Ein Beachvolleyball Match

In Hamburg sind Berge rar. Deshalb ist es ganz hilfreich, wenn man auch andere Leidenschaften entwickelt. Zuerst habe ich es mit kiteboarden versucht, das war mir aber zu aufwendig. Ich brauchte was, was man ohne großen Aufwand und auch mal spontan machen konnte. Klar kann man auch um die Alster laufen, aber das ist nichts für mich. Beachvolleyball spielen dagegen ist geil – vor allem mit den richtigen Leuten. Für diese Aktion müssen wir mindestens vier werden, das sollte aber machbar sein. Denn ich lege noch ein kühles Freigetränk für danach oben drauf. PS: Falls Laura und Kira das lesen: Hier gibt es keine Bikinihöschenpflicht. Jeder kommt so, wie er/sie sich am wohlsten fühlt. Und nervige Interviews gibt es auch nicht.

 

Aktion umgesetzt mit: offen

Höhe der Spende: offen



3. Eine Übernachtung auf dem Schneekopf

Ich bin am Rand des Thüringer Waldes aufgewachsen. Wahrscheinlich kommt daher auch meine Liebe zu den Bergen. Mittlerweile fahre ich sogar ganz gerne mal nach Hause. Und besonders schön finde ich es auf dem Schneekopf (knapp 1.000m). Die neue Gehlberger Hütte ist zu jeder Jahreszeit ein optimales Quartier zum runterkommen. Wer also Bock auf so eine Brotzeit mit mir hat: einfach melden. 

 

Aktion umgesetzt mit: offen

Höhe der Spende: offen



4. Positivity camp Mitte Juni 2018

Das Positivity Camp ist das wohl außergewöhnlichste und gleichzeitig authentischste Snowboard Sommer Camp. Jeder Teilnehmer muss sein ganzes Equipment auf die auf knapp 3.000m Höhe gelegene italienische Berghütte tragen, um teilnehmen zu können – Hammer. Ob das was für Euch ist, lest Ihr am besten in meinem St. Bergweh Erfahrungsbericht.

 

Aktion umgesetzt mit: offen

Höhe der Spende: offen



5. Kajak- oder Kanufahren auf der Alster

Normalerweise würde ich die Elbe immer der Alster vorziehen. Wilder. Größer. Natürlicher. Aber Früh Morgens oder spät Abends, wenn die Spaziergänger, Jogger und Segler noch beim Frühstück oder schon beim Abendessen sitzen, dann sind die Außenalster und die Alsterkanäle wunderbare Paddelreviere und perfekt für einen entspannten Start in oder Ausklang des Tag(es). Auf meiner Hausstrecke nehme ich Euch mit auf den Stadtparksee, zu einem Kajak-Drive-in-Café und zum besten Sonnenuntergangsplatz.

PS: Ich suche noch jemanden, der mit mir eine Fotodoku über Alster- und vielleicht sogar Elb-Graffitis macht. Aber das ist eine andere Sache.     

 

Aktion umgesetzt mit: offen

Höhe der Spende: offen



6. Zelten mitten in der Elbe

Die Elbe machte Hamburg schon vor Billigfliegern und Fernbussen zu dem was es heute ist: einer weltoffenen Stadt. Denn sie ermöglichte den Hafen und damit das Kommen und Gehen von Menschen jeglicher Couleur. Die Elbe hat zudem zahlreiche Gesichter. Die meisten bleiben jedoch einem Großteil der Touristen – und selbst vielen Einheimischen – verborgen. Zum Beispiel gibt es die eine oder andere Elbinsel, die man nur per Boot oder privaten Fähren erreichen und auf den man legal oder illegal übernachten kann. Ich habe es noch nie getan. Ein guter Grund, um es als Aktion in das "The First 40 Project" aufzunehmen. Und natürlich freue ich mich über Begleitung.

 

Aktion umgesetzt mit: offen

Höhe der Spende: offen



7. Splash Festival 6.-8. Juli 2018

Das wird vielleicht eine der lustigsten Aktionen: Anfang der 2000er waren wir mit die ersten Festivalbesucher beim Splash! am Stausee Oberrabenstein bei Chemnitz, das mittlerweile das größte Hip-Hop-Festival Europas sein dürfte und auf dem Ferropolis-Gelände stattfindet. Knapp 20 Jahre später habe ich einfach nochmal Bock auf diese Festival-Action, auch wenn meine Jungs vom Blumentopf da leider nicht mehr dabei sind. Die Zeiten ändern sich halt.

 

Aktion umgesetzt mit: offen

Höhe der Spende: offen



8. Wild&Style Snowboard Camp Silvester 2017

Der Snowboardverein Wild & Style dürfte der größte seiner Art in Norddeutschland sein. Eine Schande, dass ich ihn erst nach sieben Jahren Hamburg entdeckt habe. Silvester 2014 bin ich mit den Jungs und Mädels das erste Mal unterwegs gewesen und war gleich geflasht, wie man in diesem St. Bergweh Artikel nachlesen kann. Seitdem fahre ich nicht nur regelmäßig mit der Hamburger Snowboard Crew in die Berge, sondern engagiere mich in dem Verein und habe echt nette Freunde gefunden, die meine Leidenschaft für die Berge, Neuschnee und gemeinsames Shredden teilen. Die Silvester-Reise ist übrigens die ruhigere im Vergleich zum März-Camp.

 

Aktion umgesetzt mit: offen

Höhe der Spende: offen



9. Oktoberfest München 16.9.-3.10.2017

Ehrlich gesagt habe ich eine gespaltene Meinung zum Oktoberfest. Diese Großveranstaltung – bzw. dieses Großbesäufnis – ist echt grenzwertig. Aber ich muss zugeben, dass ich auch sehr coole Erinnerungen an diesen Irrsinn auf der Theresienwiese habe. Gehört nun mal auch zu meinem Leben. Also soll es im Rahmen dieses Projekts auch einen Besuch des Oktoberfests geben. Aber definitiv ohne Lederhose oder so einen Schmarrn. Ihr könnt aber natürlich anziehen, was Ihr wollt.

 

Aktion umgesetzt mit: Beatrix, Daniele, Eike, René, Thomas und Uli

Höhe der Spende: 70 EUR



10. Zelten/Biwakieren in den HArburger Bergen

Die Harburger Berge liegen südlich von Hamburg und sind der perfekte Ort für kleine MTB- oder Trailrunning-Ausflüge oder entspannte Waldspaziergänge. Ich will da aber schon immer auch mal hin zum wild zelten/biwakieren. Die Kärntner Hütte am Fuße der Harburger Berge lassen wir also links liegen und suchen uns irgendwo ein schönes Plätzchen, um einfach mal für ein paar Stunden und einer Nacht dem Großstadtalltag zu entfliehen. Je nach Wetter und Begleitung, nehmen wir ein Zelt mit oder belassen es mit Isomatte und Schlafsack. 

 

Aktion umgesetzt mit: offen

Höhe der Spende: offen



11. Kieztour durch meine Lieblingsbars

Ich lebe jetzt seit gut elf Jahren in Hamburg. Und ja: Mittlerweile hebe ich den Altersdurchschnitt in den meisten Bars in der Schanze oder auf dem Kiez erheblich. Bisher hatte ich aber noch nicht das Gefühl, dass das jemanden stört. Drum habe ich auch kein Problem damit, eine schöne Kneipentour mit in dieses Projekt aufzunehmen. Sollten sich Auswärtige für diese Aktion interessieren: Es gibt fußläufig ca. 20min entfernt vom Kiez mit dem St. Bergweh HQ das wohl beste Matrazenlager der Stadt inkl. Frühstück auf dem Balkon – wenn das Wetter passen sollte. Wenn das kein Angebot ist?!

 

Aktion umgesetzt mit: Andreas, Hannah, Krissi und Sarah

Höhe der Spende: 60 EUR



12. Wild&Style Snowboard Camp März 2018

Den Hamburger Snowboardverein Wild & Style gibt es schon seit 20 Jahren. An Silvester 2014 war ich das erste Mal mit den Jungs und Mädels unterwegs (Details in St. Bergweh Artikel). Mittlerweile engagiere mich auch in und für den Verein und fände es cool, wenn jemand mich im Rahmen dieses Projekts begleiten und mit mir das Appartement teilen würde – inkl. gemeinsam abhängen auf dem Balkon und übers Leben philosophieren. Das März-Camp ist übrigens das Party-Camp.

 

Aktion umgesetzt mit: offen

Höhe der Spende: offen



13. Kaminabend im St. bergweh Headquarter

Das ist die wahrscheinlich entspannteste Aktion. Eigentlich muss man dafür nur sitzen und guten Weißwein trinken können – für den natürlich die Gäste zu sorgen haben. Ich kümmere mich um ausreichend Holz. Wir können über das Leben sinnieren oder einfach nur schweigend ins Feuer schauen. Was Euch lieber ist. Erfahrungsgemäß ergibt sich und wechselt das über den Abend von ganz alleine. Zeitlich bietet es sich natürlich an, dass Ganze in der kalten Jahreszeit stattfinden zu lassen. In jedem Fall ist für bis zu fünf Personen Platz vorm Kamin.

 

Aktion umgesetzt mit: offen

Höhe der Spende: offen



14. MTB-Downhill Wochenende in Ilmenau

Die Zutaten sind perfekt: Es fand fast vor der eigenen Haustür statt. Die Stimmung war immer hervorragend. Gute Freunde waren auf oder neben der Piste am Start. Der Mountainbike Downhill-Cup im thüringischen Ilmenau ist eine Institution und trägt nicht umsonst den inoffiziellen Titel "Absolute Abfahrt". Ich war gerne und oft da. Nächstes Jahr will ich mal wieder hin. Das genaue Datum steht meines Wissens noch nicht fest, aber das wird schon irgendwie passen.

PS: Man muss nicht Downhill fahren können, um es da gut zu finden. Also traut Euch. Ein Shuttle aus Hamburg steht bereit. Ihr müsst nur einteigen.

 

Aktion umgesetzt mit: offen

Höhe der Spende: offen



15. 2-Tägige St. Bergweh Brockenrunde im Harz

Die Runde hat mir als Vorbereitung für meinen Hiking-Trip in der kalifornischen Sierra Nevada und auf dem isländischen Laugavegur geholfen. Sie war aber auch schon die Basis für ein tolles Vater-Söhne-Wochenende oder Wanderungen mit sonstigen lieben Menschen. Tag 1: Knapp 30km von Torfhaus nach Schierke südlich um den Brocken herum. Tag 2: 25km von Schierke über den Brocken zurück nach Torfhaus. Anstrengend, aber gut. Übernachtung bevorzugt im Zelt. Wer hat Lust, mich beim nächsten Mal zu begleiten.

 

Aktion umgesetzt mit: offen

Höhe der Spende: offen



16. Eine Fahrradtour durch Hamburg

In Hamburg gibt es so viele tolle Orte. Viele zu viele für einen Tag. Etwas einfacher und sowieso viel schöner ist es da, im Sattel eines Fahrrads sitzend von einem Ort zum anderen zu gelangen. Ich werde einen Tag lang durch Hamburg fahren. Zu Orten, die gerne mag, und in Gegenden, in die ich schon immer mal wollte. Und wer weiß, was da so alles dazwischen liegt. Um mich zu begleiten, braucht Ihr nur ein Fahrrad und etwas Entdeckergeist. Falls Ihr kein Fahrrad haben solltet, bekommt Ihr eins von mir oder ich leihe ein Stadtfahrrad für Euch aus. Ihr seht, es gibt eigentlich keine Ausreden.

 

Aktion umgesetzt mit: offen

Höhe der Spende: offen



17. Shredden im Snow Dome BispIngen

Ja, es ist Irrsinn. Und nein, kein Mensch braucht einen übergroßen Kühlschrank mit einer 300 Meter langen Piste. Aber manchmal ist Unvernunft eben auch schön. Und es ist ein Teil meiner vergangenen zehn Jahre hier in Hamburg, wie man diesem Abschieds- und diesem Liebesbrief entnehmen kann, die ich bei der kurzfristigen Schließung und anschließenden Wiedereröffnung geschrieben hatte. Trotzdem verstehe ich natürlich jeden, der bei dieser Aktion den Kopf schüttelt. Hatet gerne, was das Zeug hält – Ihr habt recht. Drum werde ich bei dieser Aktion auch den doppelten Betrag an POW spenden.

 

Aktion umgesetzt mit: Ole

Höhe der Spende: 30 EUR



18. Heimspiel des FC St. Pauli

Ich glaube, zum FC St. Pauli muss man nicht viel sagen. Der Verein ist einzigartig – im positiven Sinne. Und ich sage extra nicht "die Mannschaft ist einzigartig". Denn das, was diesen Verein für mich so besonders macht, ist das ganze drumherum: das Stadion mitten in der Stadt, das unglaubliche soziale Engagement, die Fankultur. Jeder Besuch im Stadion war ein Erlebnis. Und so wird es auch beim nächsten Mal sein. Wenn Ihr Lust habt, das mit mir gemeinsam zu erleben, dann gebt mir Bescheid und ich versuche Tickets zu organisieren. Gegner ist mir egal.

 

Aktion umgesetzt mit: Christian, Jens und Philipp

Höhe der Spende: 40 EUR



19. SnowBoarden in Schmiedefeld

Tatsächlich habe ich am Schlepplift in Schmiedefeld Snowboard fahren gelernt – siehe Bild als Beweis. Das müsste 1993 gewesen sein. Damals noch mit der alten Skihose meines Onkels Wolfgang, Haaren auf dem Kopf und einem von meiner Mum genähten Fliesstirnband mit "Homeboy" Logo – das sie vorher aus der Innenseite meines Pullover rausgetrennt hatten. Wir hatten damals ja nicht... Ach ja, was ich hatte waren Hardboots und ein geliehenes Burton AsymAir. Let's do this!!!

 

Aktion umgesetzt mit: offen

Höhe der Spende: offen



20. Besuch bei Sofar Sounds Hamburg

Es ist schon krass, was aus "Einfach machen" so alles werden kann – und in diesem Fall geworden ist. Die Story sich bei jedem Mal erzählen immer verrückter an. Beziehung beendet. Fotowettbewerb gewonnen. Nach Los Angeles geflogen. Auf der Gästeliste eines geheimen Sofar Sounds Konzerts gelandet. Begeistert gewesen. Mit dem Gründer Rafe geskypet. Freunden von der Idee erzählt. Und ehe man sich versehen konnte, fand am 20. Februar 2013 die erste Sofar Sounds Hamburg Session statt, der mittlerweile fast 30 gefolgt sind – vor allem dank der jetzigen Sofar Sounds Leader Lars und Nicole. Begleitet mich bei einer dieser geheimen Musikkonzerte und entdeckt neue Lieblingsmusik und -künstler. 

 

Aktion umgesetzt mit: offen

Höhe der Spende: offen



Du kannst Dir vorstellen mich bei einer dieser Aktionen zu begleiten, dann schreib eine E-Mail mit dem Namen der Aktion im Betreff an thefirst40project@gmail.com. Und falls Du glaubst, ich habe was vergessen und hast weitere Ideen für gemeinsame Aktionen, Dann schreib mir Doch einfach auch eine E-Mail.